Weltgebetstag der Frauen am 05. März 2021

Der Ökumenische Gottesdienst, der für diesen Freitag in der Friedenskirche geplant war, kann leider nicht stattfinden. Dem Ökumenischen Vorbereitungsteam ist diese Entscheidung nicht leichtgefallen. Die Frauen haben sich darüber Gedanken gemacht, wie der diesjährige Weltgebetstag unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ nicht in Vergessenheit gerät.

 

 

 

Am Freitag, 05. März 2021, ist die Friedenskirche tagsüber geöffnet:

10:00-12:00 Uhr und 15:00-17:00 Uhr.

 

Gebetsordnungen und Postkarten zum Land Vanuatu

werden in der Kirche ausgelegt und jede/jeder

ist eingeladen zum Vorbeikommen und Mitnehmen.

 

 


 

Brot für die Welt

Durch die besondere Situation, in der wir uns alle befinden, können die kirchlichen Kollekten für "Brot für die Welt" nicht auf die gewohnte Weise eingesammelt werden.

Die Kollekte kann auf folgendem Weg direkt an "Brot für die Welt" gegeben werden: www.brot-fuer-die-welt.de/ekhn-kollekte

 

Weiterhin können Sie die Spende für "Brot für die Welt" auch an unsere Kirchengemeinde überweisen:

Empfänger: Ev. Kollektenkasse Hofheim

IBAN: DE13 5535 0010 0000 1463 67

(Sparkasse Worms-Alzey-Ried)

Wichtig! Verwendungszweck: Brot für die Welt

 


 

Wichtige Information zur Kirchenvorstandswahl 2021

Hinweise zur Benennung von Kandidierenden anstelle einer Gemeindeversammlung sind hier (Kirchenvorstandswahl 2021) zu finden.

 


 

Zur Corona-Situation

Seit März dieses Jahres leben wir mit dem Corona-Virus. Ob wir es wollen oder nicht. Es ist ein ungebetener Gast. Wir haben ihn nicht eingeladen und sind froh, wenn er so bald wie möglich wieder das Weite sucht, am besten ganz vom Erdball verschwindet. Aber falls das überhaupt jemals geschehen wird, wird es zumindest noch einige Zeit dauern. Nun müssen wir uns erneut auf seine verstärkte Präsenz einrichten und Maßnahmen ergreifen, die seine Verbreitung möglichst verhindern. Wir haben das schon einmal im Frühjahr erlebt. Damals war es neu und die meisten von uns haben mit Zuversicht und Entschlossenheit die Maßnahmen mitgetragen, die zum Schutz nötig wurden. Wir lernten neue Begriffe kennen: Lockdown, Shutdown, Inzidenz, Aerosole … Wir lernten auch neue Techniken kennen. Zum ersten Mal nahm ich an einer Videokonferenz teil, mittlerweile ist diese digitale Form der Kommunikation zur Gewohnheit geworden. Wir übten Praktiken, die wir sonst nur aus dem Krankenhaus kannten: Hände desinfizieren und Gesichtsmasken tragen. Am schwersten fiel uns wohl das Abstandhalten und am tiefsten traf uns die Einsamkeit, der unsere Eltern, Großeltern, die Kranken und Alten in den Hospitälern und Heimen ausgeliefert waren. Manche Menschen erfuhren zum ersten Mal in ihrem Leben eine reale Angst um ihre Existenz. Gastwirte, Hotelbesitzer, Künstler und alle, deren Beruf im Kontakt zu vielen Menschen besteht, waren auf einmal arbeitslos und hatten kein Einkommen mehr. Pflegerinnen und Ärzte hingegen waren in ihrer Arbeit plötzlich gefordert wie noch selten zuvor. Schülerinnen und Lehrer mussten sich in „Homeschooling“ üben.
 
Mit viel Disziplin und Engagement haben wir die Situation nicht schlecht gemeistert. Der Sommer brachte uns Entlastung. Wir alle wussten aber, dass das Virus sich nicht so schnell geschlagen geben und im Herbst erneut zum Angriff blasen würde. So ist es nun auch gekommen. Erneut erleben wir einen Shutdown. Dass es nur die Light-Version ist, tröstet uns kaum. Für unsere Kirchengemeinde bedeutet es erneut: Keine Veranstaltungen mehr im Gemeindehaus. Weiterhin Gottesdienste ohne Lieder, dafür mit Masken und Abstandhalten. Ob wir im Advent und an Weihnachten überhaupt noch Gottesdienste feiern dürfen, ist noch nicht sicher. Auf jeden Fall wird die Advents- und Weihnachtszeit ganz anders sein als sonst. Das haben wir ja bereits zu Ostern erlebt, aber in der Weihnachtszeit trifft es uns noch härter.
 
Bis auf Weiteres gilt für unsere Kirchengemeinde:

Das Pfarrbüro ist geöffnet, darf aber nur mit Gesichtsmaske und einzeln betreten werden.
 
Gruppenveranstaltungen im Gemeindehaus finden nicht statt.
 
Im Gottesdienst bitte Maske tragen, beim Ankommen und Verlassen der Kirche Hände    desinfizieren und 1,5 Meter Abstand halten.
 
Zu den Gottesdiensten an Heilig Abend ist eine Anmeldung im Pfarrbüro notwendig.
Tel.: 06241/80307 / Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir bitten herzlich um Verständnis für diese Maßnahmen und wünschen Ihnen – aller Einschränkung und Bedrohung zum Trotz – eine frohe Advents- und Weihnachtszeit!
 
Pfarrer Holger Mett